Erst zerlegen. Dann automatisieren.
Die meisten setzen KI auf einen kaputten Prozess. Das macht das Kaputte schneller. Hier wird die Architektur dahinter konkret gebaut: Audit vor jedem Bau, dann Pilot, dann Begleitung. Was Sie konkret bekommen, steht im Angebot.
So läuft die Zusammenarbeit.
Vier Phasen mit klaren Outputs. Diagnose ist gratis. Das Audit-Honorar wird beim Pilot innerhalb 30 Tagen angerechnet.
Diagnose-Gespräch.
Am Telefon oder vor Ort. Sie beschreiben drei Prozesse die am meisten Zeit fressen, ich höre zu und schätze grob ab wieviel Hebel realistisch dahinter steckt. Am Ende wissen wir beide ob ein Audit Sinn macht.
Prozess-Audit.
Ich zeichne den Prozess Ende-zu-Ende, zerlege ihn Schritt für Schritt bis sich nichts mehr aufteilen lässt, und beziffere Stunden und Franken pro Jahr. Sie bekommen einen schriftlichen Report mit acht Bestandteilen: Architektur, ROI, Live-Prototyp, Pilot-Definition mit Rollout-Optionen. Das Audit-Honorar wird beim Pilot innerhalb 30 Tagen angerechnet.
Pilot.
Ein Prozess, sauber gebaut. Kick-off vor Ort, dann Bau und Test gegen die Vorher-Werte, anschliessend Schulung und Übergabe, plus zwei Wochen Begleitung nach dem Go-Live. Sie messen die Ersparnis. Funktioniert es nicht, haben Sie nur das Audit-Honorar bezahlt.
Laufende Begleitung.
Nach dem Pilot wählen Sie die Form der laufenden Zusammenarbeit. Drei Modelle nach Tiefe: Halt, Wachstum oder Partner. Konkretisiert im Diagnose-Gespräch.
Zeichnen, Zerlegen, Bewerten.
Drei Pässe über den Prozess: erst die Linie, dann die Mechanik, dann die Zahlen.
Zeichnen.
End-to-End auf Papier, vom auslösenden Ereignis bis zum fertigen Output. Wer den Prozess nicht zeichnen kann, hat ihn noch nicht im Griff. Brüche, Lücken oder Überlagerungen werden sofort sichtbar.
Zerlegen.
Top-down vom grossen Bild bis zur kleinsten Einheit. Eine Phase wird zu mehreren Sub-Aktionen, jede zu mehreren Klicks oder Handgriffen. Bis sich nichts mehr aufteilen lässt.
Bewerten.
Pro Schritt: Zeit, Volumen, Stundensatz, Fehlerkosten. Routine mit Volumen ist Kandidat, kreative Ausnahme bleibt Mensch. Nicht alles muss automatisiert werden.
Am Ende des Audits liegen acht Dinge schriftlich auf dem Tisch.
- Prozess-Zeichnung mit Baseline-Messung End-to-End plus Stunden, Volumen, Fehlerquote pro Jahr
- Muster-Zuordnung zu einem der vier SIGNEX-Standardmuster (Visualisierung, Klassifizieren, Dokumente, Daten extrahieren)
- Lösungs-Architektur Tool-Stack, Integrations-Punkte, Scope-Skizze
- Live-Prototyp eines Schlüssel-Schritts, möglichst auf Ihren Systemen
- ROI-Rechnung mit Amortisierungsdatum CHF-Savings pro Jahr, Monate bis Break-Even
- Pilot-Definition mit Phasen-Setup Train/Test-Trennung, KPIs (Zeit, Fehlerquote, Token), Abbruchkriterium für ehrliches Negativ-Ergebnis
- Drei Rollout-Optionen Vollrollout, beschränkter Rollout, oder Negativ-Entscheid mit dokumentierten Grenzen
- Folge-Vorschläge weitere Prozesse die auf derselben Architektur aufbauen
Jeder Bestandteil mehrere Seiten Substanz im Report. Im Audit-Übergabe-Gespräch vor Ort ausführlich durchgegangen, mit Live-Prototyp-Demo idealerweise auf Ihren Systemen.
Audit fliesst in den Pilot.
Wenn Sie innerhalb 30 Tagen den Pilot beauftragen, wird das Audit-Honorar vollständig angerechnet. Das senkt die Hürde.
Der Audit zahlt sich entweder über den Pilot zurück, oder Sie behalten den Report und setzen die Empfehlungen selbst um.
Was nicht passiert: doppelt zahlen. Was auch nicht passiert: ein Pilot ohne Audit. Erst wissen wir was es kostet, dann entscheiden Sie.
Diagnose-Gespräch ist gratis.
30 bis 60 Minuten. Sie beschreiben drei Prozesse, ich ordne ein, dann wissen wir ob es weitergeht.
Gespräch anfragen →